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Heute ist Montag, der 26. September 2016
Der 270. Tag des Jahres
Die 39. Kalenderwoche

Empfehlung des Tages
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Hier spricht der Dresdner Bogenschütze
Dresden News - Nachrichten Dresden, Dresden Aktuell, Dresden Report, Nachrichten, Aktuelles, heute, Archiv, PDF, Dresdner Woche, Gourmet Post, PresseSauber und leiser unterwegs, weniger Wartung an den
Fahrzeugen – die Elektromobilität bietet Vorteile sowohl für Kommunen als auch die Betreiber von Verwaltungs- und Unternehmensflotten. Mit dem zunehmenden Angebot an Fahrzeugen wird auch immer häufiger die Frage nach dem „Wie?“ gestellt.

Da kommen die Ergebnisse des Projektes
„Elektromobilität in Dresden“ (EmiD) gerade
recht: Ein neu entwickeltes App-basiertes Buchungssystem bietet den Dienstwagennutzern
eine garantierte Reichweite und empfiehlt zur richtigen Zeit das Laden. Zum einfachen Alltagseinsatz trägt auch das neue Induktivladesystem bei, das an einem – in Sachsen produzierten – BMW i3 ausgiebig getestet wurde.

EmiD ist eines von rund 40 Projekten im Schaufenster Bayern-Sachsen ELEKTROMOBILITÄT VERBINDET und wurde mit ca. 1,7 Mio. Euro vom Freistaat Sachsen im Rahmen der Schaufensterinitiative der Bundesregierung gefördert.

Die erarbeiteten Lösungen wurden am Montag im Dresdner Rathaus Fuhrparkverantwortlichen von Unternehmen, von Kommunen sowie des Freistaates präsentiert. Im Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr zeigt man sich dankbar für die Ergebnisse. Martin Dulig, Sächsischer
Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr: „Wir ermuntern alle am Straßenverkehr Beteiligten, sich über umweltverträgliche Fahrzeuge Gedanken zu machen und beispielsweise Elektrofahrzeuge in Fuhrparks einzubinden. Wenn hier entwickelte Technologien, wie das neue Buchungssystem, beim Umstieg helfen, freut uns das besonders und
stärkt die sächsische Wirtschaft.“


Aktuelles
Motiv: Viola Klein (Geschäftsführerin Saxonia Systems Holding) und Andreas Mönch (Vorstand der Saxonia Systems AG) freuen sich über die Auszeichnung. Die Bewertung der Saxonia Systems AG wird in der M
Motiv: Viola Klein (Geschäftsführerin Saxonia Systems Holding) und Andreas Mönch (Vorstand der Saxonia Systems AG) freuen sich über die Auszeichnung. Die Bewertung der Saxonia Systems AG wird in der M
Saxonia Systems AG wird als „Market Leader“ im deutschen Raum ausgezeichnet

Die Marktforscher der Experton Group haben einen neutralen und unabhängigen Anbietervergleich zum Thema „Application Services“ für Deutschland durchgeführt. Die Studie evaluiert und bewertet die wichtigsten Anbieter im deutschen Markt und dient potentiellen Auftraggebern für die Neuentwicklung und Wartung von Softwareapplikationen als wichtige Orientierungshilfe. Insgesamt wurden 138 Unternehmen untersucht.

Die Saxonia Systems AG ging aus dieser Studie mit einer herausragenden Bewertung hervor. In der Kategorie „Entwicklung und Wartung von Softwareanwendungen für verschiedene Branchen und unterschiedliche Anwendungszwecke“ wurde das Unternehmen unter den Generalisten ohne eigenes Rechenzentrum als „Market Leader“ mit dem,
nach Einschätzung der Experton Group, attraktivstem Leistungsangebot im deutschen Markt eingeordnet.

Dabei bescheinigten die Marktforschungsexperten dem in Dresden gegründeten Unternehmen eine hohe Innovationskraft. Besonders wurde das selbst entwickelte Tool ETEO hervorgehoben, eine technische und organisatorische Lösung für die agile Entwicklung von Kundenprojekten in verteilten Teams, die sich an verschiedenen Orten befinden, aber in
einem virtuellen Projektraum zusammenarbeiten.

Die Bürgermeisterin für Kultur und Tourismus, Annekatrin Klepsch, zeigt eines der Motive der Kampagne. Foto: SachsenGAST
Die Bürgermeisterin für Kultur und Tourismus, Annekatrin Klepsch, zeigt eines der Motive der Kampagne. Foto: SachsenGAST
Kampagne zur Bewerbung um Europäische Kulturhaupstadt startet am Montag

Ab Montag, 26. September, können die Dresdnerinnen und Dresdner die Bewerbung um den Titel „Kulturhauptstadt Europas 2025“ mitgestalten. Um auf diese Möglichkeit der Beteiligung aufmerksam zu machen, hat die Bürgermeisterin für Kultur und Tourismus, Annekatrin Klepsch, am Dienstag eine umfassende Kampagne vorgestellt. Mit Beteiligungsofferten und einem Kulturhauptstadtbüro soll ein Prozess angestoßen werden. Ziel ist die Bewerbung der Landeshauptstadt Dresden mit großer Beteiligung der Dresdnerinnen und Dresdner.

„Wir suchen Kulturhauptstadtplaner, Tüftler und Denkerinnen, die Dresden mit uns zur Kulturhauptstadt machen wollen. Dresden wird sich der Herausforderung stellen, momentan als Kristallisationspunkt für Diskussionen wahrgenommen zu werden, die auch in Europa stattfinden. Wir haben einen langen, harten, aber auch spannenden Weg vor uns\", so Annekatrin Klepsch.

In der von der Agentur pingundpong entworfenen Wort-Bild-Marke spiegelt sich die Elbe als Lebensader dieser Stadt wider. Der Fluss fließt, ein Prozess – genau wie die Dresdner Bewerbung. Verschiedene Kampagnenmotive sollen zum Mitmachen anregen.
Kulturbürgermeisterin Klepsch: „Dresden ist barock. Dresden hat aber mehr als Barock. Dresdens Kunst und Kultur lebt nicht nur von Zwinger, Frauenkirche und Semperoper, sondern auch von Kulturpalast, Festspielhaus Hellerau und einer lebendigen Freien Szene. Kultur führt Menschen zusammen und schafft Foren für den gesellschaftlichen Austausch. Zur Stadtgesellschaft und zur Kultur in der Stadt gehören auch das Vereinsleben oder der Sport.

Um möglichst vielen und möglichst verschiedenen Einwohnerinnen und Einwohnern, die Chance zum Mitmachen zu eröffnen, wollen wir von Anfang an die ganze Breite der Stadtgesellschaft einbeziehen\". Das beginnt mit vier Fragen:
1. Was ist für Sie Kultur?
2. Welche Stärken sollte Dresden in die Bewerbung einbringen?
3. Welche Schwächen müssen wir überwinden?
4. Welche Ideen haben Sie?
Die Antworten können auf den in den Stadtteilbibliotheken und Ortsämtern liegenden Postkarten notiert und in die „Kulturhauptstadtbriefkästen“ eingeworfen werden. Oder man diskutiert und beteiligt sich mit seiner Meinung im Internet unter www.dresden.de/kulturhauptstadt.

Im Haus der Architketne Dresden ist ab 29. September eine Ausstellung über die tschechische Modellstadt Zlin zu sehen.
Im Haus der Architketne Dresden ist ab 29. September eine Ausstellung über die tschechische Modellstadt Zlin zu sehen.
Architektur in der tschechischen Modellstadt Zlín

Einladung zur Vernissage am 29. September, 18:00 Uhr, Haus der Architekten in Dresden
mit Ladislava Hornáková, Regionalgalerie der bildenden Künste in Zlín (Krajská galerie výtvarného umení ve Zlíne), Musikalische Begleitung: Kristýna Landová (Querflöte)
Ausstellung vom 29. September bis 14. November

Tomás Bat'a und die Stadt Zlín (Mähren) sind eines der wichtigsten Phänomene der tschechischen Moderne. Ende des 19. Jahrhunderts gründete der Unternehmer Bat'a hier die gleichnamige Schuhproduktionsfirma, die schnell zum größten Hersteller und Exporteur von Schuhen in Europa wurde. In den 20er und 30er Jahren des 20. Jahrhunderts ließ er seine Heimatstadt nach höchsten städtebaulichen, architektonischen und sozialen Qualitätskriterien zu einer funktionalistischen Modellstadt ausbauen – ein Laboratorium der Moderne, das sich bis heute in der örtlichen Architektur, im Städtebau, Schulwesen und in Filmen widerspiegelt.

Die Ausstellung zeigt anhand von Stadtplänen und zeitgenössischen Fotografien aus dem Archiv der Bezirksgalerie für Bildende Kunst in Zlín, wie eng die Stadtentwicklung mit dem im Stadtzentrum gelegenen Firmenareal verbunden war: Eine Einheit von Landschaft, Industriekomplexen und Wohnungsbau wurde entwickelt, die Ideen der Gartenstadt wurden zum Leitbild von Zlín. Präsentiert werden auch Pläne der Stadtentwicklung in den 50er Jahren sowie die Anfänge der großen Plattenbausiedlungen. Eine Veranstaltung der Brücke/Most-Stiftung und der Bezirksgalerie für Bildende Kunst Zlín in Kooperation mit der Architektenkammer Sachsen.

Die Ausstellung ist von Montag bis Freitag jeweils 8:30–16:00 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung für Besucher geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Highlights
91. Bachfest vom 23. September bis 3. Oktober

Das 91. Bachfest der neuen Bachgesellschaft startet am 23. September und dauert bis zum 3. Oktober. 28 Dresdner Institutionen feiern die Musik Johann Sebastian Bachs.

Das Programm bietet 76 Veranstaltungen an 22 Orten - von rein klassischen Bach-Interpretationen über moderne Bearbeitungen bis zu Uraufführungen im Geiste des großen Meisters.

Als besondere Aktion im Rahmen des Bachfestes laden Dresdner MusikerInnen ein, über die Bachbörse Teil eines ganz besonderen Musikereignisses zu werden. Öffnen Sie zum Bachfest Türen und Herzen und genießen sie ganz privat, allein, zu zweit oder mit Freunden und Nachbarn ein einmaliges Konzert! Sie bestimmen Zeit und Ort und suchen sich aus der Bachbörse unter www.bachfest-dresden.de/bachboerse ein Sie ansprechendes Programm mit Bach-Musik zwischen Klassik und Moderne aus. Direkt im Internet buchen, kleinen Obolus bezahlen und die MusikerInnen kommen zu Ihnen.




Infos: http://www.bachfest-dresden.de
Tickets unter: http://www.cybersax.de/shop/index.php?id_category=17&controller=category


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Aktuelle Ausgabe vom 15.09.2016: (1610 kB)

* „Dresder Diamanten“ im Schaufenster
* Dresden hat ein „himmlisches Hotel“
* Briefverteilzentrum von PostModern
* Mercedes für die Dresdner Tafel
* Bioinnovationszentrum erweitert sich
* TU Dresden bahnbrechend im All
* Ortec lädt zur Immobilienmesse ein
* Tubenprimus Essel wurde 175 Jahre
* Handwerk mit Tradition in Dresden
* Bebauungsplan für das Königsufer
* Elbflorenz-Arena für 3.000 Zuschauer
* Simmel will neu bauen
* Europäisches Zentrum der Künste
* 20 Jahre Lachen in der Comödie
* Dresden feiert die Einheit
* Saisonstart in Merlins Wunderland
* Dresden liest: 10 Bücher vorgestellt
* Leute des Monats
* Bestes Hotel der Welt
* Tourismusziel Prignitz
* 150 Jahre Kaffeekultur von J. J. Darboven
* First Class Entertainment im Carolaschlösschen
* Französische Patisserie im Dresdner Gewandhaus